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T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater (m/w)

28.06.2017: Berlin – Adlershof con.vent., Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin > Anmeldung

11.10.2017: Hamburg – Millerntorstadion Ballsaal des FC St. Pauli, Harald-Stender-Platz 1, 20359 Hamburg > Anmeldung

 

Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de

Meist gefallene Inhalte


#62351 Tipps zum neuen Job

Geschrieben von Sonnenblume123 am 09 Mai 2015 - 06:20

Habe interessanten Artikel gefunden:

http://www.focus.de/...id_4435357.html


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#62339 Außendienst mit eigenem PKW

Geschrieben von OTC-Fab am 27 April 2015 - 03:41

Hi, also mit 1000,- Euro Brutto bei Lst 1 = 790 Euro netto.

1000 Euro Spesen = 3000 km ca.

 

Poah,  würde ich nie machen.

 

Aber jeder wie er will


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#62927 Honorare an Ärzte

Geschrieben von Hinotori am 09 November 2016 - 09:47

War die Seite hier schon gemeldet?

 

https://correctiv.org/recherchen/

 

Hier kann man die PLZ eingeben und sehen, welche Ärzte einer Veröffentlichung zugestimmt haben und wofür sie wieviel Geld von wem bekommen haben.


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#62886 Bewerbungsgeschichten bei Pharma oder Personalvermittlungen

Geschrieben von sonnenuhr am 18 Juli 2016 - 02:45

Wer kann  zu dem o.a. Thema

heitere, erfolgreiche, aufmunternde, schmunzelnde

enttäuschende oder frustriernde Erfahrungen beisteuern.

Ich habe mittlerweile ca. 226 Geschichten aus dem off,

Eine Auswahl von ca 24 Geschichten wird am 1.10 2016

in Form eines booklets(band 1), welches dann per pdf heruntergeladen werden kann

in die reale Welt überführt.

 

Das Buch wird den Namen tragen :  - jeder kann sich dazu etwas einfallen lassen

Nutzt du einfach mal dieses Medium, um zu sehen, ob es da auch einiges interessantes an Erfahrungen auszutauschen gilt.

 

Sonnige Grüße von hier aus dem Wald!!!

 

sonnenuhr


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#62885 Key Account über ILS

Geschrieben von Hinotori am 15 Juli 2016 - 01:56

Unser Verband bietet ja auch sowas (Fortbildungen) an......

http://bdp-pharmaber...pe-fortbildung/


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#62851 Treffen WIR uns in Berlin?

Geschrieben von Pharma K am 04 Mai 2016 - 03:36

T5_Banner_Berlin_2016_2.jpg

 

Entdecken Sie das Pharma-K-Prinzip!

https://youtu.be/5cw6V-9k8fk

 

Herzliche Grüße

 

Ihr Pharma K-Team
Tel: (+49) 5732 91117-0

http://pharma-k.com/karriere.html

www.pharma-k.com


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#62758 Bewerberalltag- aus einer email anno 2016

Geschrieben von sonnenuhr am 08 März 2016 - 04:55

Sehr geehrte® Bewerber(in)

 

Ihre Unterlagen führen wir seit Aug. 2005. Leider konnten wir Ihnen seitdem keine Vakanzen anbieten.

Ihre daher übermittelten Daten werden wir nun löschen und Ihr Profil in unserer Datenbank deaktivieren

Wir bitten um Ihr Verständnis und sind uns im Klaren, daß wir bei Ihnen eine Enttäuschung auslösen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Projektassistenz

........

 

P....Team

 


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#62671 RPM und andere Zahlen

Geschrieben von Rick am 02 Januar 2016 - 08:46

RPM und sonstige "Wahrheiten".... ohje sage ich da nur.
Zugegeben, es ist schon schwer für unsere Pharmabosse ein Vehikel zu finden um uns PRs unte Druck zu setzen.

Das Problem : die eigentlich kaufmännisch einzige Wahrheit sind die echten Verkaufszahlen, sprich verkaufte und bezahlte Ware.
Diese Zahlen liegen natürlich vor, lassen sich aber ganz und gar nicht auf die einzelnen Gebiete des PR runterbrechen die nach ganz anderen Massgaben gestrickt sind ( Potentiale ).

Problem Nummer 2 : Verkaufszahlen die man exakt den Gebieten zuordnen könnte gibt es natürlich in den Apotheken-Rechenzentren.
Eingelöstes Rezept = verkaufte Packung Pillen... aber diese Zahlen unterliegen a) dem Datenschutz und sind wohl ziemlich teuer.
Nun gibt es neben dem IMS ( Institut für mesizinische Statistik ) mittlerweile unzählige Apothekenverbände etc die alle vor allem eines wollen... Geld mit ihren Daten verdienen. Und dadurch gibt es keine zusammengeführten, echten undglaubwürdige Absatzzahlen aus den einzelnen RPM-Sektoren.

Also machen sie Euch mit dem RPM lang und länger. Da werden Verkaufszahlen "errechnet", mit Faktoren und Vektoren und allem Unsinn den die Mathematik hergibt. Das hat zwar alles nichts mit der Wahrheit zu tun, dient aber der "Wahrheit" die man nunmal braucht um eine Mitarbeiternewertung zu ermöglichen. Und so steht eine Unternull auf Platz 1, weil eine einkaufende Apotheke in seinem Gebiet ist die für 150 Apotheken im Einkaufsverband bestellt, und ein sehr guter Mitarbeiter auf Platz 45 weil sein Umsatz nicht in seinem Gebiet "gebucht" wird und er unter Umständen eine Apo im Gebiet hat die sogar Reimporte bucht.

Man hat sich also an diesen Unfug gewöhnt, man macht das halt so, irgendwie muss man ja bewerten, alles machen das doch, und wenn Du mehr Veranstaltungen machst, dann werden Deine Zahlen auch besser, und wenn Du statt 9 Besuchen 11 machst bestimmt auch, und nimm den Finger aus der Nase...

Gruss

Rick
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#62670 Happy Christmas

Geschrieben von schila84 am 24 Dezember 2015 - 08:54

Frohe Weihnachten allen Kolleginnen und Kollegen, einen guten Rutsch ins neue Jahr und erholsame Tage vom Stress des vergangenen Jahres
Schila84

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#62637 Teilkrank - was kommt da auf uns zu?

Geschrieben von Hinotori am 08 Dezember 2015 - 09:00

Aktentasche als Rucksack und dann heidewizka los mit den Krücken Unterarmgehhilfen.....schlecht für die, die aus dem Kofferraum aus Verkaufsware bei sich führen.


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#62502 3. Gespräch

Geschrieben von löwe am 12 August 2015 - 07:56

Hat sich Erledigt!

Habe gerade einen Anruf erhalten, die wollten nur Fragen ob ich auch bereits am 17.08. anstelle des 01.09 beginnen könnte

Jaaaaa ich hab den Job, ich Fahre Heute noch in die Zentrale um den Vertrag zu Unterschreiben und Montag geht es mit der Schulung los. :D  :D  :D  :D  :D  :D  :D


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#62496 Lustige Bilder aus der Praxis

Geschrieben von Hinotori am 06 August 2015 - 02:15

Karl-Heinz Brecheis - Gewinner des Preises Publikumsliebling:

 

Gemeinschaftspraxis

 

http://www.deutscher...15/Brecheis.JPG


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#62448 ueber Bewerbungen

Geschrieben von Pharmabaer am 27 Juni 2015 - 01:24

Bewerbungszeiten.....

http://m.faz.net/akt...r-13661428.html

 

wie sind denn Eure Erfahrungen mit den Bearbeitungszeiten von Bewerbungen ?


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#62356 Tipps zum neuen Job

Geschrieben von lod49ers am 14 Mai 2015 - 10:07

Passt nicht ganz für den Alltag des ADlers, aber trotzdem vielen Dank.


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#62334 Außendienst mit eigenem PKW

Geschrieben von Lena123 am 26 April 2015 - 03:57

Vielen Dank nochmals an Euch!

 

Die Provision beträgt 20 Prozent. Nun soll ich zu einem 2.Vorstellungsgespräch nach Hannover fahren und die Fahrtkosten werden noch nicht einmal übernommen. Darauf wurde ausdrücklich in der Email hingewiesen. Des Weiteren werde ich dann 6 Wochen auf Schulung nach Süddeutschland geschickt. Dies beläuft sich wie folgt, 1 Woche Süddeutschland, 1 Woche Hamburg. Während der Schulung werde ich schon in Hamburg im Außendienst tätig sein. Das alles läuft über das Personalmanagement Dr. G*** C***. Hierüber ist leider im Netz nichts herauszufinden.

 

LG


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#62324 Außendienst mit eigenem PKW

Geschrieben von Hinotori am 21 April 2015 - 09:50

Oups. Kein Firmenwagen? Ungewöhnlich für eine Festanstellung.

 

Da würde ich ein exaktes Fahrtenbuch führen. Abfahrt-km von daheim, Ankunft Arzt A; Abfahrt Arzt A, Ankunft Arzt B usw.

So, wie man das als Freiberufler auch für das Finanzamt machen muss.

 

Dann würde ich zur Abrechnung mein Fahrtenbuch kopieren und mit der Spesenabrechnung einreichen.

Die Fahrtenbücher gibt es auch in A5:

http://www.avery-zwe.../Fahrtenbuecher

 

Ansonsten Anfragen:

a) beim Arbeitgeber, wie genau er die Abrechnung braucht, ob Abfahrt von Daheim und Ankunft von Daheim reicht mit Nennung der besuchten Ärzte oder jeden einzelnen Besuch mit Kilometerangaben dokumentiert haben möchte.

ggf B) schriftlich beim Finanzamt anfragen ob die unter a) erstgenannte Variante denen ebenfalls ausreicht. In einigen Bundesländern reicht das auch.

 

Ferner gibt es noch die Möglichkeit Geld zu investieren und sich eine Blackbox (elektronisches Fahrtenbuch) zu kaufen, es werden auch zB über Tomtom GPS gesteuerte Lösungen angeboten.


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#62309 Und wie läuft`s ?

Geschrieben von Slayer am 10 April 2015 - 12:34

Ja, hab alle vergrault  :P

 

Nein, ich gucke eben auch mal wie es in anderen Firmen so läuft und da bin ich über unseren Status Quo zur zeit voll zufrieden (auch bei uns läuft nicht alles perfekt).


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#62303 Welche Art der Weiterbildung ist sinnvoll?

Geschrieben von Slayer am 03 April 2015 - 12:37

Eine Weiterbildung kann sicher nie schaden und Nachweise mit Zertifikaten sicher auch nicht. In vielen Firmen werden interne Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, die dann kostenlos sind. Es kommt immer darauf an, was du mal "werden" willst und was du bereits kannst. Ich halte Englisch für sehr wichtig, wenn du da noch nicht so fit bist. Wenn du mal RL werden willst, brauchst du sicher auch ein Coaching Seminar. Wissen kann sicher nie schaden.

Zum anderen kann es auch mal sinnvoll sein, die Firma komplett zu wechseln, wenn man schon mal sehr lange bei einem Arbeitgeber ist, um mal den Horizont zu erweitern. Oder man fährt man mit nem Kollegen / in mit und guckt, was die so "machen". Gleichstand ist Rückschritt, ich würde generell alles erstmal über die eigene Firma versuchen. Von "Rhetorikkusrsen" halte ich persönlich nichts so viel, das ist mir alles zu gekünstelt und konstruiert, aber das meine persönliche Meinung.

 

S.


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#59738 So laufen gute Bewerbungsgespräche ;)

Geschrieben von Hinotori am 06 Dezember 2013 - 02:48

Verkauf ab 2014......

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#58437 Welche Fachbegriffe begegnen einem in der Apotheke?

Geschrieben von Blümchen am 14 August 2013 - 11:48

Antidot:
Gegenmittel bei Vergiftungen

Antiseptikum (Mehrzahl: Antiseptika):
Keimhemmende oder -abtötende Mittel zur Anwendung auf Haut oder Schleimhaut oder lokal auf Wunden

Anwendungsfehler:
Nichteinnahme oder nicht bestimmungsgemäße Anwendung von Medikamenten: Die Folge können ernste gesundheitliche Probleme sein.

Apotheke:
Versorgt die Bevölkerung aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ordnungsgemäß mit Medikamenten - inklusive kompetenter Beratung. In Deutschland gibt es über 21.000 öffentliche Apotheken, so dass auf 3.800 Einwohner durchschnittlich eine Apotheke kommt.

apothekenpflichtig:
Medikamente, die der Beratung bedürfen und deshalb per Gesetz nur über Apotheken erhältlich sind

Applikation:
Verabreichung von Medikamenten

Arzneibuch:
Vom Bundesministerium herausgegebene Sammlung pharmazeutischer Vorschriften, die Qualität, Prüfung, Lagerung, Abgabe und Bezeichnung von Arzneimitteln sowie deren Verpackungsmaterialien betreffen

Arzneimittel:
Das Wort Arzneimittel umfasst Tabletten, Tropfen, Dragees und so weiter und wird oft gleichbedeutend mit den Begriffen Medikament oder Präparat benutzt. In Deutschland müssen Arzneimittel vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen werden.

Arzneimittelrisiken:
Gefahren, welche durch die Einnahme von Arzneimitteln auftreten wie Nebenwirkungen, Gegenanzeigen oder Abhängigkeit. Im Normalfall und bei korrekter Verordnung überwiegen Krankheitsrisiken die Arzneimittelrisiken um ein Vielfaches.

Arzneimittelsicherheit:
Alle Maßnahmen, mit denen die Gefahren im Umgang mit Arzneimitteln gemindert werden

Aut idem:
Apotheker können das vom Arzt verordnete Medikament durch ein günstigeres mit gleichem Wirkstoff, gleicher Darreichungsform, Dosierung und Packungsgröße ersetzen. Hat der Arzt auf dem Rezept vor dem aufgeführten Medikament ein Kreuz bei „Aut idem“ gemacht, dann darf der Apotheker das Medikament nicht ersetzen.

Beipackzettel:
Im Beipackzettel stehen die Pflichtinformationen des Herstellers über das Medikament

Diagnostika:
Chemische Substanzen oder spezielle Tests zur Erkennung von Krankheiten oder Merkmalen

Dosierung:
Einnahmemenge eines Medikaments: Wie viel, wann, wie häufig, wie lang?

Dosis:
Einzunehmende Menge eines Medikaments, die nach Einzel- und Tagesdosis (Menge in 24 Stunden) unterschieden wird

Fachapotheker:
Speziell ausgebildeter Apotheker

Festbetrag:
Höchstbetrag, den die gesetzlichen Krankenkassen für bestimmte Medikamente erstatten, die auf Rezept verordnet werden. Verschreibt der Arzt ein über dem Festbetrag liegendes Medikament, so muss der Patient die Differenz zwischen Festbetrag und Medikamentenpreis selbst bezahlen.

Freiverkäuflich:
Medikamente sind freiverkäuflich, wenn sie auch außerhalb von Apotheken in Lebensmittelgeschäften oder Drogerien verkauft werden dürfen.

Gegenanzeige:
(Kontraindikation) Beschwerden, Erkrankungen oder Umstände, zum Beispiel Schwangerschaft, bei denen das Medikament nicht oder nur mit Einschränkungen nach Rücksprache mit dem Arzt angewandt werden darf.

Generikum:
Medikament mit einem Wirkstoff, dessen Patentschutz abgelaufen ist. Diese Medikamente sind oft als preiswerte sogenannte „Nachahmepräparate" auf dem Markt. Der gegenüber dem Originalpräparat geringere Preis hat nichts mit einer schlechteren pharmazeutischen Qualität zu tun.

Homöopathie:
Das vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelte Therapieverfahren beruht auf dem Prinzip, dass Ähnliches mit Ähnlichem behandelt wird (Similia similibus curentur). Durch homöopathische Medikamente soll der Körper zur Selbstheilung angeregt werden. Zum Beispiel sollen Substanzen, die Brechreiz verursachen, in niedrigster Dosierung Übelkeit vorbeugen oder behandeln.

Indikation:
Heilanzeige oder Grund für die Anwendung eines bestimmten diagnostischen oder therapeutischen Verfahrens bei einem Erkrankungsfall

Interaktion:
Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Kombinationspräparat:
Medikament, das mehrere Wirkstoffe enthält

Kontraindikation:
Gegenanzeige

Mehrzahlung:
Differenz zwischen dem Preis eines Medikaments und dem Festbetrag

Nahrungsergänzungsmittel:
Präparate, welche die Gesundheit stärken und erhalten sollen. Sie beugen Nährstoffmangel vor oder gleichen eine bereits bestehende Unterversorgung mit essenziellen Nährstoffen aus. Hierzu zählen unter anderem Vitamin- und Mineralstoffpräparate.

Naturheilmittel:
Medikamente, die einer besonderen Therapierichtung dienen. Hierzu zählen beispielsweise Phytopharmaka (pflanzliche Arzneimittel) und Homöopathika.

Nebenwirkungen:
Unerwünschte Begleiterscheinungen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch eines Medikaments. In der Packungsbeilage aufgelistete Nebenwirkungen treten nur mit einer dort beschriebenen Wahrscheinlichkeit auf, keinesfalls regelmäßig.

Non-Compliance:
Falsch- und Nichtanwendung von Medikamenten. Bei Falschanwendung von stark wirksamen oder kontraindizierten Medikamenten kann es zu Gesundheitsschäden oder ernsthaften Folgen kommen, die zum Teil mit Krankenhausaufenthalten enden. Auch eine unterlassene Einnahme wichtiger Medikamente (zum Beispiel Antibiotika, Antiepileptika) kann gefährlich werden.

Normpackungen:
Genormte Packungsgrößen für Medikamente. N1 steht für kleinste Packungen zum Testen der Verträglichkeit oder für die Akuttherapie. N2 ist die mittlere Packungsgröße bei nicht dauerhafter Erkrankung. N3 als größte Packung dient zur Langzeittherapie.
Nutzen-Risiko-Bewertung:
Abwägung von Wirkung und Nebenwirkungen. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch dürfen keine schädlichen Wirkungen auftreten, die medizinisch vertretbare Maßstäbe übersteigen.

Offizin:
Kundenraum der Apotheke

Originalpräparat:
Medikament, das nach seiner Zulassung aufgrund des Patentschutzes zuerst allein auf dem Markt ist. Ein Nachahmerpräparat (Generikum) darf erst nach Ablauf des Patentschutzes auf den Markt gebracht werden.

Over the counter
Freiverkäufliche Arzneimittel etc. - nicht rezeptpflichtig

Parallelimport:
Import von Medikamenten aus dem Ausland, die den gleichen oder sehr ähnlichen Namen sowie die gleiche Zusammensetzung wie entsprechende deutsche Medikamente haben, aber kostengünstiger sind.

Phytopharmaka:
Pflanzliche Medikamente

Placebo:
Ein Scheinarzneimittel, das keinen Wirkstoff enthält. Es kann durchaus eine Wirkung haben, allerdings ist diese dann durch andere Mechanismen als durch einen Stoff mit pharmakologischer Wirkung zustande gekommen.

Psychopharmakon (Pl.: Psychopharmaka):
Medikament, das auf die Psyche wirkt

Reimport:
Als Reimport bezeichnet werden Medikamente, die in Deutschland hergestellt, ins Ausland exportiert, und dann aufgrund der dortigen niedrigeren Preise nach Deutschland zurück importiert werden.

Reiseapotheke:
Enthält Medikamente, die dazu bestimmt sind, sich im Urlaub gegen gesundheitliche Beschwerden zu wappnen und die Medikamente, die regelmäßig auch zu Hause eingenommen werden

Resistenz:
Krankheitserreger können gegenüber bestimmten Medikamenten (Antibiotika) resistent (unempfindlich) werden oder es bereits sein, sodass diese nicht mehr wirken.

Retard-Arzneimittel:
Medikamenten-Form, die den Wirkstoff verzögert freigibt. Dadurch wird die Wirkdauer verlängert und die Medikamente müssen seltener eingenommen werden.

Rezept:
Verordnung eines Arztes, welches Medikament in welcher Menge abzugeben ist

Rezeptur:
Individuelle Herstellung von Medikamenten in der Apotheke auf Kundenwunsch oder Verschreibung durch einen Arzt

Rote Liste:
Auflistung von Medikamenten, herausgegeben vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie. Viele, aber nicht alle Medikamente sind hier aufgeführt.

Selbstmedikation:
Behandlung mit Medikamenten ohne ärztliche Abklärung und ohne Rezept. In Ihrer Apotheke finden Sie hierzu kompetente Beratung.

Sichtwahl
Alle Medikamente in den Regalen hinter dem Ladentisch, die frei verkäuflich sind wie z.B. Aspirin etc.

Verschreibungspflicht:
Verschreibungspflichtige Medikamente dürfen nur mit ärztlicher Verordnung abgegeben werden, da die Therapie eine ärztliche Kontrolle erfordert.

Wechselwirkung:
(Interaktion Gegenseitige Beeinflussung zweier oder mehrerer Medikamente sowie von Medikamenten mit Lebensmitteln, zum Beispiel Käse, Milch, Alkohol. Durch eine Interaktion kann die Wirkung verringert, verstärkt oder verlängert werden. Falls Sie mehrere Medikamente nehmen, klären Sie eventuelle Wechselwirkungen mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Zulassung:
Der pharmazeutische Unternehmer muss bei der gesetzlich vorgeschriebenen Zulassung die Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit seines Medikaments nachweisen.

Zuzahlung:
Beteiligung der Patienten an den Ausgaben der Krankenkassen, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Selbstbeteiligung (früher: Rezeptgebühr) genannt. Voraussetzungen für eine Befreiung oder teilweise Befreiung von der Zuzahlung, zum Beispiel bei Medikamenten in der Apotheke, sind gesetzlich geregelt und einkommensabhängig.

Freiwahl
Freiverkäufliche Sachen wie z.B. Wärmflaschen, Zahnpasta etc., die meistens in den Ständern im Verkaufsraum angeboten werden

Reinraum
Bei der Herstellung von Medikamenten, Zytostatika und Parenteralia ist eine Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben einzuhalten. Auch die Zubereitung von Kosmetika sowie die Zweitverblisterung von Medikamenten unterliegt einem restriktiven Regelwerk und muß in einem Reinraum hergestellt werden.
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