Zum Inhalt wechseln


Anzeigen

T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater (m/w)

28.06.2017: Berlin – Adlershof con.vent., Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin > Anmeldung

11.10.2017: Hamburg – Millerntorstadion Ballsaal des FC St. Pauli, Harald-Stender-Platz 1, 20359 Hamburg > Anmeldung

 

Projekt-Team GmbH – Personalberatung
Aktuelle Außendienstpositionen: Pharma, Klinik, MPB
www.projekt-team.de

Foto

Neuigkeiten vom Markt


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
42 Antworten in diesem Thema

#1 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 15 März 2009 - 02:03

Berlin-Chemie hat Ranexa (Ranolazin) zur Therapie bei stabiler Angina pectoris auf den deutschen Markt gebracht. Die Wirkung beruht auf einem neuen Prinzip: der Hemmung des späten Natriumeinstromes (INa, late). Ranexa® ist als Ergänzungstherapie zur symptomatischen Behandlung von Patienten mit Angina pectoris indiziert, die unzureichend kontrolliert werden oder die antianginösen Therapien der ersten Wahl nicht vertragen. Es werden Retardtabletten in den Wirkstärken 375mg, 500mg und 750mg angeboten, jeweils in Packungen zu 30, 60 und 100 Tabletten.

Zulassungserweiterung für Rituximab (MabThera®)
Die Roche Pharma AG hat für MabThera® (Rituximab) die Zulassung für die Anwendung bei Patienten mit nicht vorbehandelter chronisch lymphatischer Leukämie erhalten. Studien wiesen auf, dass Patienten, die mit Rituximab plus Chemotherapie als Erst-Linien-Behandlung therapiert wurden, im Durchschnitt 40 Monate ohne Fortschreiten ihrer Krebserkrankung überlebten.

Neues Wirkprinzip: Stelara™ von Janssen-Cilag Mit Stelara™ (Ustekinumab) hat Janssen ein Biological mit neuem Wirkprinzip auf den Markt gebracht. Es ist zugelassen für die Second-line-Therapie von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, die auf andere Therapien nicht angesprochen haben oder nicht geeignet sind. Ustekinumab hemmt die Interleukine 12 und 23, die von zentraler Bedeutung für die Pathogenese dieser chronischen Autoimmunerkrankung sind. Ein großer Vorteil für Patienten ist, dass nach einer ersten Injektion Stelara™ nur noch alle 12 Wochen appliziert werden muss.


Norfloxacin-haltige Arzneimittel: Streichung der Indikation „akute und chronische komplizierte Pyelonephritis"

In einem Rote-Hand-Brief informiert das BfArM alle Hersteller von Norfloxacin-haltigen Arzneimitteln darüber, dass Norfloxacin-enthaltende Tabletten zukünftig nicht mehr in der Behandlung der akuten und chronischen komplizierten Pyelonephritis eingesetzt werden sollen. Im Juli 2008 hat der europäische Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) ein Risikobewertungsverfahren für Norfloxacin-haltige Arzneimittel zur oralen Anwendung abgeschlossen. Der CHMP kam zu dem Ergebnis, dass die Wirksamkeit der Behandlung der komplizierten Nierenbeckenentzündung mit Norfloxacin nach Studiendaten nicht belegt ist.
Deshalb wurden die Zulassungen für die Indikation „akute und chronische komplizierte Pyelonephritis“ entzogen.
Die Anwendung von Norfloxacin in anderen zugelassenen Indikationen ist von dieser Entscheidung nicht berührt.


Blümchen

#2 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 19 März 2009 - 09:26

Ausgeforscht bei Pharma

Um einen Ersatz für ihre Blockbuster zu finden, deren Patentschutz ausläuft, müssen Medikamentenkonzerne gezielter forschen. Das Vorbild stellen Biotech-Unternehmen dar.



Bislang konnten die Konzerne gut von wenigen Medikamenten leben, die auf Massenmärkten Milliardenumsätze erzielten.

Doch im nächsten Jahrzehnt wird ein Blockbuster nach dem anderen seinen Patentschutz verlieren, die Generikahersteller stehen schon bereit, um billige Kopien auf den Markt zu bringen. Bei Pfizer ist 2011 der Cholesterinsenker Lipitor betroffen, der bisher ein Viertel des Konzernumsatzes ausmacht. Bei Eli Lilly wanken die drei wichtigsten Produkte, die Psychopharmaka Zyprexa und Cymbalta und das Krebsmedikament Gemzar.

Blümchen

#3 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 19 März 2009 - 08:44

Evotec und Roche vereinbaren Entwicklung von EVT 101 in der Indikation "behandlungsresistente Depressionen"

Evotec AG und Roche gaben die Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Phase-II-Entwicklung von EVT 101 in der Indikation "behandlungsresistente Depressionen" bekannt. Evotec ist dabei für die Durchführung der Phase-II-Studien mit EVT 101 verantwortlich. EVT 101 ist ein Wirkstoffkandidat, der ursprünglich von Roche entdeckt und von Evotec präklinisch und klinisch weiter entwickelt wurde. Anzeige


Eugene Tierney, Head of CNS bei Roche, sagte: "Wir wollen den vielen Patienten helfen, die an behandlungsresistenten Depressionen leiden. Mit den derzeit verfügbaren Medikamenten kann ein Drittel aller von Depressionen betroffenen Patienten nicht adäquat behandelt werden. Wir glauben, dass EVT 101 das Potenzial besitzt, diesen Patienten eine effektive neue Therapie zu bieten und damit einen erheblichen Bedarf zu decken."

Evotec wird darüber hinaus Phase-I-Sicherheits- und -Verträglichkeitsstudien mit EVT 103 durchführen, einer Nachfolgesubstanz von EVT 101. Roche wird diese Entwicklungsprogramme vollständig finanzieren. Darüber hinaus wird Roche für die Option zum Rückkauf der gesamten EVT-100-Wirkstoffkandidatenfamilie eine Einmalzahlung in Höhe von 10 Mio. US-$ an Evotec leisten.

Die Vereinbarung umfasst die mögliche Entwicklung der gesamten EVT-100-Produktfamilie und kann zu Zahlungen von insgesamt mehr als 300 Mio. US-$ führen. Roche hat sich verpflichtet, die klinische Entwicklung von EVT 101 und der Nachfolgesubstanz EVT 103 zu finanzieren.

Im Fall, dass Roche nach Beendigung der Phase-II-Studie ihre Rückkaufoption ausübt, wird Evotec von Roche eine Einmalzahlung in Höhe von 65 Mio. US-$ im Gegenzug für die Rückgabe des Moleküls sowie der gesamten EVT-100-Produktfamilie erhalten. Evotec hätte dann Anspruch auf weitere Zahlungen für Entwicklungs- und Verkaufserfolge sowie auf abgestufte Umsatzbeteiligungen im zweistelligen Prozentbereich.

Für den Fall, dass Roche sich gegen die Ausübung der Rückkaufoption entschließt, wird Evotec die weltweiten Exklusivrechte an der gesamten EVT-100-Produktfamilie erhalten, und zwar für alle Indikationen. Die finanziellen Konditionen des Ende 2003 zwischen Evotec und Roche geschlossenen Vertrags wurden für diesen Fall ebenfalls.
Quelle: Chemie-News


Blümchen

#4 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 22 März 2009 - 12:37

Warnung vor „Fortodol“
Schwere Leberschäden drohen
Vor dem Nahrungsergänzungsmittel „Fortodol“ hat jetzt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gewarnt. Beim Verzehr des Produktes besteht die Gefahr schwerer Leberschädigung.

Beim Verzehr des Produktes besteht die Gefahr schwerer Leberschädigung. In Schweden und Norwegen sollen bislang neun Menschen betroffen sein. Eine Person sei gestorben.

Laut schwedischer Behörden enthält das Produkt Nimesulid, Kurkuma-Extrakt und DL-Phenylalanin. Nimesulid wird eine entzündungshemmende Wirkung zugesprochen, ist allerdings in Europa nicht zugelassen. In einigen Kapseln wurden bis zu 50 Milligramm dieser Substanz nachgewiesen. In England wird das Produkt auch unter dem Namen „Miradin“ vertrieben. Es kann aber auch über das Internet über einschlägige Webseiten in deutscher Sprache bezogen werden. Dort wird es unter dem Namen „Leppin Miridin formerly“ oder „Re-Lev-it 90 capsules“ vertrieben.

Weiter hier:Warnung vor „Fortodol“: Schwere Leberschäden drohen - Newsticker - FOCUS Online

Blümchen

#5 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 03 April 2009 - 12:14

US-Zulassung für Gicht-Medikament Febuxostat

--------------------------------------------------------------------------------
Von der Forschung bis in die Praxis: Takeda Pharmaceuticals North America Inc. (TPNA), eine 100-prozentige Tochter von Takeda Pharmaceutical Company Limited, Osaka, hat von der Food and Drug Administration (FDA) die US-Zulassung für ein neues Medikament erhalten. Das von TPNA zur Marktreife entwickelte Präparat mit dem Wirkstoff Febuxostat wird zur Therapie von Hyperurikämie (erhöhter Harnsäurespiegel) bei Gicht-Patienten eingesetzt und hat seine Sicherheit und Wirksamkeit in klinischen Studien belegt.
Wirkstoff senkt den Harnsäurespiegel im BlutFebuxostat, das von Teijin Pharma nach intensiver Forschungsarbeit charakterisiert wurde, ist ein neuartiger hoch wirksamer selektiver Nicht-Purin-Hemmer der Xanthinoxidase für die einmal tägliche Einnahme. Der Wirkstoff senkt bei Gicht-Patienten den erhöhten Harnsäurespiegel im Blut. Eine erhöhte Konzentration von Harnsäure im Blut kann zu einem akuten Gichtanfall, chronischer Gicht oder Nierenerkrankungen führen. Aufgrund seines günstigen Sicherheitsprofils ist mit Febuxostat bei Patienten mit leicht- bis mittelgradiger Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion keine Dosisanpassung notwendig.
Neuartiger Ansatz für die BehandlungBereits im vergangenen Jahr hatte die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) dem europäischen Lizenznehmer Ipsen für Febuxostat die Zulassung erteilt. "Diese Zulassung eröffnet erstmals seit 40 Jahren einen neuartigen Ansatz für die Behandlung von Gicht-Patienten mit Hyperurikämie", sagte Yasuchika Hasegawa, Präsident von Takeda Pharmaceutical Company Limited. Da es einen großen Bedarf für eine entsprechende Therapie gibt, soll das Präparat baldmöglichst auch in Japan und anderen Regionen Asiens vermarktet werden.


Blümchen

#6 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 12 April 2009 - 08:07

Nahrungsergänzung für Ausdauersportler

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln hat Boehringer Ingelheim jetzt das Nahrungsergänzungsmittel Frubiase Sport Ausdauer auf den Markt gebracht. Enthalten ist nach Herstellerinformationen neben allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen das Kohlenhydrat Palatinose™. Dieses ist sowohl hoch energetisch als auch niedrig glykämisch und sorgt dafür, dass ein Training über einen längeren Zeitraum mit vorteilhaften Blutzuckerwerten möglich ist.


Blümchen

#7 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 18 April 2009 - 11:49

USA
Konkurrenz für Topamax
Berlin - Das Epilepsiemedikament Topamax (Topiramat) des Pharmaherstellers Janssen-Cilag bekommt in den USA generische Konkurrenz. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat 17 Generikaherstellern, darunter Teva, Barr, Ranbaxy und Unichem, die Zulassung für das Antiepileptikum erteilt. Da einzelne Indikationen des Originals noch unter Patentschutz stehen, decken die Generikazulassungen jedoch nicht das ganze Anwendungsspektrum von Topamax ab.

In Deutschland sind frühestens Ende September dieses Jahres Topiramat-Generika zu erwarten. Dann läuft der Patentschutz für Topamax aus. Im Jahr 2007 hatte sich Janssen-Cilag durch eine zusätzliche Indikation eine Verlängerung der Zulassung und damit ein zusätzliches Jahr das alleinige Vermarktungsrecht gesichert.


Blümchen

#8 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 24 April 2009 - 04:58

Forschende Pharmafirmen bringen zehn neue Malariamittel auf den Weg

Jährlich sterben weltweit mehr als 800.000 Menschen an Malariainfektionen. Am meisten gefährdet sind Kinder unter fünf Jahren im südlichen Afrika. Die neuesten Medikamente, die forschende Pharma-Unternehmen zu Sonderkonditionen liefern, sind zwar meist gut wirksam, doch zeigen sich erste Fälle von resistenten Erregern. "Forschende Pharmafirmen erproben deshalb zehn neue Malaria-Medikamente in klinischen Studien oder haben sie schon zur Zulassung eingereicht. In ihren Labors arbeiten sie an 14 weiteren Projekten." Das erklärte Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer vom vfa, dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, heute mit Blick auf den Welt-Malaria-Tag am 25. April.


Forschende Pharmafirmen engagieren sich im Rahmen der internationalen Bemühungen gegen die Malaria auch immer stärker vor Ort. Dazu zählt neben den Medikamentenlieferungen auch die Förderung von Volksbildungsprogramme über Vorsichtsmaßnahmen und die Verteilung insektizidbeschichteter Moskitonetze. "Doch die katastrophale medizinische Infrastruktur der betroffenen Länder sorgt leider allzuoft dafür, dass die Hilfsmaßnahmen die meisten Betroffenen nicht erreichen", beklagte Yzer. "Ohne mehr Ärzte und Apotheker vor Ort können die Medikamente nicht an ihr Ziel gelangen."

Bei der Entwicklung neuer Malariamedikamente kooperieren die Unternehmen mit öffentlichen Einrichtungen, akademischen Forschungsinstituten und Stiftungen im Rahmen von Public-Private Partnerships. Dazu zählen das Medicines for Malaria Venture (MMV) und die Drugs for Neglected Diseases Initiative (DNDi). In diesen Kooperationen wird schon im Vorfeld geklärt, welcher Partner welche Rechte an den Früchten der gemeinsamen Arbeit erhält und welche Lieferzusagen er machen muss. MMV allein betreut mehr als 25 Malariaprojekte, DNDi zwei weitere.

Auch an Malaria-Schutzimpfungen arbeiten forschende Pharma-Unternehmen. Ein Impfstoff speziell für Kinder hat mittlerweile die letzte Phase der klinischen Prüfungen erreicht. Bestätigen sich die bisherigen Ergebnisse, wonach der Impfstoff die Zahl schwerer Malariafälle halbieren kann, könnte er bis 2012 die Zulassung erhalten. Quelle: LifeGen.de

Blümchen

#9 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 29 April 2009 - 08:44

Leverkusen (BoerseGo.de)

- Der Bayer-Konzern hat die Phase-III-Studie zu Nexavar-Tabletten (Wirkstoff: Sorafenib) bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom (einer Form von Hautkrebs) vorzeitig beendet, nachdem Zwischenergebnisse offenbar zeigten, dass keine Verbesserung der Gesamtüberlebensdauer bei mit Nexavar behandelten Hautkrebs-Patienten erreicht wurde. Ein unabhängiges Data Monitoring Committee (DMC) hatte die Beendigung der Studie empfohlen.

"Wir sind enttäuscht von den Ergebnissen der Studie, allerdings ist Melanom ein schwierig zu behandelnder Tumor", sagte Dimitris Voliotis, zuständig für die Klinische Entwicklung von Nexavar bei Bayer HealthCare. "Wir werden unser breit angelegtes Studienprogramm für Nexavar fortsetzen und auf dem Erfolg unseres Produkts in den zugelassenen Indikationen Leber- und Nierenkrebs aufbauen." Nexavar ist ein in zahlreichen Ländern eingesetztes Medikament gegen Nieren- und Leberkrebs, das in aktuellen Studien auf die Eignung bei anderen Krebsarten untersucht wird.

Blümchen

#10 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 06 Mai 2009 - 04:12

Bayer und Ardea arbeiten bei Inhibitoren für Krebstherapie zusammen

(dpa-AFX) Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer und das US-amerikanische Biotechnologie-Unternehmen Ardea Biosciences arbeiten bei der Entwicklung sogenannter MEK-Inhibitoren für die Krebstherapie zusammen. Die Leverkusener erhielten von Ardea eine weltweite, exklusive Lizenz für die Entwicklung und Vermarktung von Ardeas MEK-Inhibitoren in sämtlichen Indikationen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Ardea könne im Rahmen der Vereinbarung bis zu 407 Millionen US-Dollar erhalten.

Die Summe beinhalte eine Vorabzahlung in Höhe von 35 Millionen Dollar in bar sowie weitere Zahlungen, die vom Erreichen bestimmter Ziele abhänge, hieß es. In der Summe nicht enthalten seien Lizenzgebühren, deren Höhe an den Produktumsatz gekoppelt sei und die im niedrigen zweistelligen Prozentbereich liegen würden. Bayer zeigte sich vom Potenzial der MEK-Inhibitoren für die Behandlung eines breiten Spektrums von Krebsindikationen beeindruckt. Es wird angenommen, dass MEK eine wichtige Rolle bei der Krebszellenproliferation, Apoptose und Metastasierung sowie bei Entzündungen spielt.

Blümchen

#11 Z451904

Z451904

    Members

  • Members
  • PIPPIPPIP
  • 2.149 Beiträge

Geschrieben 07 Mai 2009 - 07:23

Lol kennt jemand das ?

YouTube - Janette's Hörbuch Videoblog 5

#12 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 14 Mai 2009 - 08:08

GlaxoSmithKline verkauft US-Rechte für Antidepressivum Wellbutrin an Biovail

(dpa-AFX) Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) will seine US-Rechte an dem Antidepressivum Wellbutrin XL für 510 Millionen US-Dollar an den kanadischen Partner Biovail verkaufen. Man habe eine entsprechende Vereinbarung mit Biovail unterzeichnet, teilte GlaxoSmithKline am Mittwoch in London mit. Die Verkaufsabsicht für die US-Rechte an dem von billigen Nachahmermitteln bedrängten Wellbutrin kommt im Rahmen der Restrukturierung von GSK unter Konzernchef Andrew Witty.

Seit Ende 2006 gibt es für Wellbutrin 300 mg Tabletten und seit dem zweiten Quartal 2008 für die 150 mg Tabletten generische Konkurrenz. Im ersten Quartal war der US-Umsatz mit Wellbutrin XL in den USA um 70 Prozent auf 45 Millionen Pfund gefallen. Glaxo will die Wellbutrin XL-Rechte außerhalb der USA - ohne Kanada - weiter halten, hieß es in der Mitteilung weiter. Wellbutrin wurde ursprünglich von Biovail entwickelt und seit 2003 von Glaxo in den USA vertrieben.

#13 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 14 Mai 2009 - 08:12

AstraZeneca meldet positive Studienergebnisse zu Herzmittel Brilinta

(dpa-AFX) Der britische Pharmakonzern AstraZeneca hat Fortschritte bei seinem Medikamenten-Kandidaten Brilinta erzielt. Das potenzielle Herzmedikament habe in einer Studie besser abgeschnitten als das Konkurrenz-Produkt Plavix der Konzerne Sanofi-Aventis und Bristol-Myers Squibb, wie AstraZeneca am Montag mitteilte. Die sogenannte Plato-Studie, an der über 18.000 Patienten teilgenommen haben, will der Konzern Mitte August bei dem jährlichen Treffen des europäischen Kardiologen-Verbandes European Society of Cardiology (ESC) vorstellen.

Die AstraZeneca-Aktie schoss am Montag im frühen Handel um mehr als vier Prozent in die Höhe. Das Blockbuster-Medikament Plavix des Konkurrenten hat einen jährlichen Umsatz von rund acht Milliarden US-Dollar.

#14 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 21 Mai 2009 - 05:38

Weniger Gewinn für Pharmahersteller STADA

(dpa) Der Arzneimittelhersteller STADA hat im ersten Quartal 2009 bei einem Umsatzrückgang deutlich weniger Gewinn verbucht. Der Konzerngewinn fiel um 20 Prozent auf 24,1 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Bad Vilbel bei Frankfurt mitteilte. Der Quartalsumsatz sank binnen Jahresfrist bei Deutschlands drittgrößtem Hersteller von Nachahmer-Medikamenten (Generika) um 6 Prozent auf 375,9 Millionen Euro. Dennoch wurden die Zahlen an der Börse gut aufgenommen. Die STADA- Aktie gehörte zu den gefragtesten Titeln des Tages. Anzeige


Trotz hohen Preisdrucks von den Krankenkassen konnte das Unternehmen seinen Generika-Umsatz im Inland um 1 Prozent steigern und auch die eigenen Markenprodukte verkauften sich besser als zuvor. Umsatzeinbußen kamen vor allem aus dem Europageschäft. Deutliche Umsatzzuwächse in Russland wurden fast komplett von der Rubelschwäche gegenüber dem Euro aufgezehrt.

Konzernchef Hartmut Retzlaff bestätigte sein Ziel für das Gesamtjahr mit einem bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 250 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Wert 294,3 Millionen Euro betragen. Die eigene Nettoverschuldung beträgt laut Mitteilung gut eine Milliarde Euro. Dem Unternehmen stünden unter anderem für die Übernahme anderer Hersteller offene Kreditlinien von rund einer halben Milliarde Euro zur Verfügung.

In Neuverhandlungen mit den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) hat STADA nach eigenen Angaben 40 neue Aufträge ergattert, die rund 18 Prozent des ausgeschriebenen Umsatzpotenzials entsprechen sollen. Den eigenen Marktanteil im deutschen Generikageschäft benennt das Unternehmen für das erste Quartal mit 13,2 Prozent, so dass die neuen Verträge Wachstum versprechen.

#15 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 21 Mai 2009 - 05:39

Die Europäische Kommission bewilligt das Joint Venture zwischen Teva und Lonza

dpa- Teva Pharmaceutical Industries Ltd. und Lonza Group AG haben bekannt gegeben, dass die Europäische Kommission ihr am 20. Januar 2009 angekündigtes Joint Venture kartellrechtlich genehmigt hat. Anzeige


In ihrem Joint Venture werden Teva und Lonza zusammenarbeiten, um eine Anzahl von erschwinglichen, wirksamen und sicheren generischen Entsprechungen eines ausgesuchten Portfolios biologischer Pharmazeutika zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten.

Teva und Lonza haben nun alle Formalitäten in Bezug auf die Errichtung des Joint Ventures erfüllt.

#16 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 21 Mai 2009 - 05:41

Generikahersteller Teva setzt auf stürmisches Wachstum in Deutschland

(dpa-AFX) Teva Pharmaceuticals will seine letzte bedeutende regionale Lücke schließen. Auf dem deutschen Generikamarkt soll der Marktanteil von derzeit um einen Prozent auf fünf Prozent im Jahr 2012 aufgebaut werden, sagte der Geschäftsführer von Teva Deutschland, Sven Dethlefs, im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ, Donnerstag)


Damit würde Teva dann auch auf dem zweitgrößten Generikamarkt der Welt eine erkennbare Position haben. Der Konzern ist nach Angaben der Ratingagentur Standard & Poors mit einem Umsatz von 13,5 Milliarden Dollar der international führende Generikakonzern vor dem Schweizer Novartis-Konzern mit den Marken Sandoz und Hexal (Umsatz 7,6 Milliarden Dollar), gefolgt von der amerikanischen Mylan, die das deutsche Merck-Generikageschäft gekauft hat. Die deutschen Anbieter Ratiopharm und STADA folgen auf den Rängen sechs und sieben.

Die deutsche Teva-Position steht damit im Gegensatz zur internationalen Bedeutung des Konzerns. In Europa habe man sich bisher eher anderen Märkten zugewendet, weil Deutschland wegen der zahlreichen Anbieter, des hohen Niveaus der Dienstleistungen und des intensiven Wettbewerbs wenig Chancen für den schnellen Erfolg geboten habe. Immerhin ist Teva bereits Marktführer in Großbritannien, Italien und Holland und Dritter in Frankreich und Spanien.

Den Sprung nach vorn in Deutschland will Teva zumindest im laufenden Jahr ohne Zukäufe schaffen. Neben dem Generikageschäft bietet Teva auch Originalmedikamente der Radebeuler AWD an, die Teva mit der Übernahme des amerikanischen Barr-Konzerns 2008 miterwarb. Dazu kommen Inhalierprodukte der Marke Ivax zur Behandlung von Lungenkrankheiten und, unter der Marke Gry, Medikamente gegen urologische sowie Krebs- und Nierenerkrankungen. Als Gruppe erreiche man damit im Geschäft vor allem mit den Apotheken einen Umsatz von etwa 150 Millionen Euro. Teva sei also schon deutlich stärker, als es der Generika-Marktanteil nahelege, der nur auf einen mittleren zweistelligen Umsatzbetrag schließen lässt.

#17 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 21 Mai 2009 - 05:43

Daiichi Sankyo und MorphoSys erweitern ihre Zusammenarbeit um zwei neue Krebs-Antikörperprogramme

(Dpa) Die MorphoSys AG gab bekannt, dass im Rahmen der Zusammenarbeit mit DAIICHI SANKYO COMPANY, LTD zwei neue therapeutische Antikörperprogramme gegen Krebserkrankungen gestartet wurden. Daiichi Sankyo hat zwei innerhalb der Vereinbarung bestehende Optionen ausgeübt und entsprechend neue Zielmoleküle ausgewählt, gegen die MorphoSys mithilfe seiner firmeneigenen HuCAL-Technologie Antikörper entwickeln wird. Daiichi Sankyo ist für die weitere präklinische und klinische Entwicklung sowie für die anschließende Vermarktung aller resultierenden Produkte zuständig. Im Gegenzug erhält MorphoSys gemäß dem bestehenden Vertrag exklusive Lizenz- und Meilensteinzahlungen sowie Tantiemen für die therapeutischen Antikörperprogramme. Weitere finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben. Anzeige


"Mit den neuen Krebsprogrammen stärkt MorphoSys seine mit Partnern betriebene Antikörper-Pipeline zusätzlich", kommentierte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Wir freuen uns, gemeinsam mit Daiichi Sankyo an diesen Programmen zu arbeiten und kommen damit unserem erklärten Ziel, eine umfassende therapeutische Pipeline an HuCAL-basierten Antikörper-Medikamenten aufzubauen, wieder einen Schritt näher."

Die zwei Unternehmen kooperieren seit März 2006 unter Anwendung der hochentwickelten humanen, auf der Phage Display-Technologie basierenden Antikörperbibliothek von MorphoSys. Im März 2008 übte Daiichi Sankyo seine Option aus, die Vertragslaufzeit bis März 2011 zu verlängern. Derzeit umfasst die Zusammenarbeit vier aktive therapeutische Antikörperprogramme. Im Mai vergangenen Jahres stärkte Daiichi Sankyo seine Pipeline an neuartigen zielgerichteten Antikörpertherapien durch die Akquisition des deutschen Biotechnologie-Unternehmens U3 Pharma AG. Die Krebs-Zielmoleküle, die die Grundlage für die jetzt neu gestarteten HuCAL-basierten Programme bilden, waren ein Bestandteil des Portfolios von U3 Pharma.

#18 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 21 Mai 2009 - 05:45

Novartis übernimmt Exklusivrechte an Asthma-Mittel von Schering-Plough

(dpa-AFX) Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat die weltweit exklusiven Rechte zur Entwicklung und zur Vermarktung des Produktkandidaten QMF149 zur Therapie von chronischer Bronchitis (COPD) und Asthma vom US-Wettbewerber Schering-Plough übernommen. Beim Medikament handle es sich um eine Kombination von QAB149 (Indacaterol) von Novartis mit inhalierbaren Kortikosterioden (Corticosteroid Mometason) in einer festen Dosierung von Schering-Plough, teilte der Basler Pharmakonzern am Dienstag mit


Im Gegenzug erhalten Schering-Plough die exklusiven Rechte zur Entwicklung und Vermarktung einer Kombination von Mometason mit Foradil (Formoterol) von Novartis in einer festen Dosierung, so die Mitteilung weiter.

Novartis übernimmt den Angaben zufolge die noch anfallenden Entwicklungs- und Kommerzialisierungskosten für die QAB149-Mometason-Kombination und das Recht zum Einsatz des Inhalierers Twisthaler. Schering-Plough komme für die noch anfallenden Entwicklungs- und Vermarktungsaufwendungen for die Foradil/Mometason-Kombination auf. Zudem erhalten Schering-Plough auch die Rechte am Einsatz des pMDI-Gerätes, hieß es weiter. Die Transaktion bedürfe noch der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden.

#19 Guest_oxittevaiseve_*

Guest_oxittevaiseve_*
  • Guests

Geschrieben 21 Mai 2009 - 06:42



coumadin normal dosagebreast enhancement boiseeffexor discontinuation Buy fosamax order allegra dcanine prednisone withdrawal expired flonasessri remeronblood ultram Buy triphala generic problem viagrauk hoodia gordonii cymbalta withdrawel getting offmelatonin hip jointsviagra how Cheap Sinemet tramadol zyrtec xenicallevitra and eye problems zelnorm related cardiovascular ischemic eventspremarin withdrawalcat health tramadol on line Buy Methotrexate differen cream acnelexapro and pregnant generic for lamisillowest cost zoviraxinformation for viagra

#20 Blümchen

Blümchen

    Moderatorin

  • Moderators
  • 18.297 Beiträge

Geschrieben 28 Mai 2009 - 08:29

Auswandernde Ärzte kosten das System Milliarden

Berlin (ppr) – Immer mehr ausgebildete Fachkräfte, darunter auch zahlreiche Mediziner, verlassen Deutschland. Dies meldet die Deutsche Presse-Agentur. Einer Studie des Sachverständigenrats für Integration und Migration zufolge verlassen jährlich zehntausende Fachkräfte im besten Erwerbsalter Deutschland. Nur wenige kehrten zurück.

Seit 2003 seien fast 180.000 Fachkräfte ausgewandert. „Insgesamt praktizierten derzeit rund 19.000 deutsche Ärzte im Ausland, während in den neuen Ländern der Ärztemangel dramatische Dimensionen annehme“, heißt es weiter. Allein 2008 seien 3.065 vorwiegend in Deutschland ausgebildete Ärzte gegangen. Das Münchner ifo-Institut hat berechnet, dass die fiskalischen Folgekosten pro Arzt bei einer Million Euro liegen. Auch wenn nur ein Drittel der Ärzte im Ausland bleibe, entgingen dem deutschen Staat allein für die 2008 abgewanderten Ärzte und ohne Berücksichtigung der Ausbildungskosten knapp 1,1 Milliarden Euro.




Besucher die dieses Thema lesen: 0

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0

Impressum