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Zeugnisse, Bewerbungen, Vorstellungsgespräche,...


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27 Antworten in diesem Thema

#1 Lucky88

Lucky88

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Geschrieben 24 Oktober 2009 - 01:51

Bewerbung, Arbeitszeugnis, Personalentwicklung - Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader


Diesen Link kennt ihr vielleicht schon, falls nicht : kann ich nur wärmstens empfehlen.
Viele Grüße
Lucky
Leben ist das, was passiert, w?hrend Du eifrig dabei bist, andere Pl?ne zu machen. (John Lennon)

#2 Lucky88

Lucky88

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Geschrieben 24 Oktober 2009 - 01:53

nochmal was Interesantes:

Das Notensystem

Die Abstufungen im Arbeitszeugnis

Die Zeugnissprache funktioniert wie ein Notensystem in der Schule. Die Notenstufen werden wie folgt ausgedrückt.




Er erfüllte seine Aufgaben…
  • stets zu unserer vollsten Zufriedenheit (1)
  • stets zu unserer vollen Zufriedenheit (1-2)
  • zu unserer vollsten Zufriedenheit (2)
  • zu unserer vollen Zufriedenheit (3)
  • zu unserer Zufriedenheit (4)
  • im großen und ganzen zu unserer Zufriedenheit (4-5)
  • Er hat sich bemüht, die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen. (5-)

Leben ist das, was passiert, w?hrend Du eifrig dabei bist, andere Pl?ne zu machen. (John Lennon)

#3 einmann

einmann

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Geschrieben 24 Oktober 2009 - 02:46

Happige Preise, 125 €, naja, da google ich lieber im Internet oder kauf mir nen Buch dazu.
Und wenns hart auf hart kommt, braucht man eh nen Rechtsanwalt.
Und die Abstufungen sind ja schon seit ewig bekannt.

Einmann

#4 Lucky88

Lucky88

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Geschrieben 24 Oktober 2009 - 03:05

die HP ist doch super, da findet man doch fast alles.
Auch gerade zum Thema Zeugnis.
Und die Zeugnis-Überprüfung für 69 € soll super sein. Man bekommt das korrigierte Zeugnis zurück mit Anmerkungen, wo es geändert werden muss oder sollte. Die Kommtare hierbei sind deutlich ausführlicher als das zeugnis selbst. Ich weiß es von einer Ex-Kollin, die damit mehrals zufrieden war.

Zum Thema Anwalt un dZeugnis:
Juristen, auch FAnwälte für Arbeitsrecht übersehen hier so einiges. Ist mir selber passiert. Um Zeugnisänderungen einzuholen sind sie sicherlich geeignet,aber wie die Änderunge erfolgen sollte, davon verstehen sie nicht immer was. LG Lucky
Leben ist das, was passiert, w?hrend Du eifrig dabei bist, andere Pl?ne zu machen. (John Lennon)

#5 Z451904

Z451904

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Geschrieben 24 Oktober 2009 - 11:17

also irgendwie frage ich mich wofür es denn dann Zeugnisse gibt wenn man gegen eine Bewertung des Arbeitgebers vorgeht weil es einem nicht gefällt. Ansonst kann man die Zeugnisse ja auch gleich selber schreiben und unterschreiben lassen.
BWG
Z.

#6 einmann

einmann

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 08:25

Z..... Wirst lachen (oder auch nicht), viele schreiben ihr Zeugnis auch selber, um eben diesen "schlechten" Bewertungen zu entgehen.
Bevor ich da solche Summen bezahlen würde, würde ich mir vom Arbeitsamt nen Bewerbertraining bezahlen lassen.

Einmann

#7 Blümchen

Blümchen

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 08:55

@Z451904

Na, Du würdest doch auch nicht so einfach Dein Zeugnis akzeptieren, wenn das nicht 100 %ig ok wäre! Wie oft passiert es, daß ein " netter " Vorgesetzter mal so einfach etwas bewußt " vergißt ", und bei den nächsten Bewerbungen wundert man sich, warum man keine Chance hat!

Gerade heute, wo es genug Bewerber auf die ausgeschriebenen Stellen gibt, ist jede Kleinigkeit wichtig.

Hier ein authentisches Beispiel eines Users:

"Es soll ja nicht darum gehen, dass jemamdem, der keine gute Zahlen hat, diese dann bestätigt werden.

Aber wenn man z. B. vor kurzem erst ein Zwischenzeugnis erhielt, welches Top und gerecht bewertet war, weil es der vorherige Chef noch ausgestellt hatte und dann kommt ein Neuer, dem passt deine Nase nicht, er will dich loswerden, erzählt dir erst mal, dass du anch 2 Jahren nicht übernommen wirst und wenn du ab sofort nach seiner Pfeife tanzt wird er dir ein gutes Zeugnis ausstellen, falls nicht wird er dafür sorgen, dass du keinen Job mehr bekommst. Und weil du nicht alles mit dir machen lässt, bzw. dann erst mal krank wirst, wird dir im Zeugnis dann auch noch neben mangelhafter Leistung (die in Wirklichkeit eine Top-Leistung war) bescheinigt, dass man Probleme mit Vorgetzten hatte und nicht korrekt arbeitete und das , obwohl dieser Vorgesetzte nie mit einem zusammen gearbeitet hatte und das alles nur, um den eh schon jetzt Arbeitslosen zu ärgern, dann geht mir der Hut hoch. Das ist im Übrigen kein Einzelfall in dieser Firma, um die es beispielhaft geht, dort ist es nämlich so üblich.

Deshalb gibt es Zeugnisse!!! Die müssen eben schon die wirkliche Leistung beurteilen, bei mangelhaften Leistungen werden diese dann eben einfach raus gelassen.

Zum Glück werden die meisten Zeugnisse eher wohlwollend ausgestellt, aber es gibt doch trotzdem immer noch A., die von Natur aus einfach nur böse sind und echte Persönlichkeitsstörungen haben."

Ich kann das nur voll unterstreichen! Ich hatte mal vor Jahren einen " netten " Chef, der hat den Kollegen, die er nicht leiden konnte oder aus der Firma gemobbt hat, im Zeugnis immer " vergessen ", daß sie sich gegenüber den Vorgesetzten korrekt verhalten haben. Hier stand lediglich " gegenüber den Kollegen und Kunden"!!

Das war vielen Kollegen nicht aufgefallen, und bei den nächsten Bewerbungen war das schon tödlich!

Also, lieber auf der sicheren Seite, und darum finde ich eine Überprüfung, auch wenn sie was kostet, schon wichtig.

Blümchen

#8 Lucky88

Lucky88

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 08:56

eine Zeugnisskorrektur für 69 € halte ich für angemessen, v. a. D. da sich das Zeugnis gut anhört, aber sich dann einfach nur Bösheiten dahinter verstecken und/oder Unwahrheiten, wenn man z. B. Probleme mit dem Vorgesetzten hatte, weil ihm die Nase nicht passte. dann werden auch schon mal sehr gute Leistungen in Zeugnissprache als nur ausreichend dargestellt,... Oder Floskeln die weggelassen werden, wie z. B. wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute oder wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und bedauern... Da kann sich der potent. neue Arbeitgeber so einiges denken, was vielleciht gar nicht so war.
Wie ich auf der HP von Schrader gerade gelesen habe ist sogar die Reihenfolge der Aussagen oft entscheidend.
Ein Bewerbertraining kann man sicherlich kostenlos und sehr viel qualifizierter bei einigen Headhuntern bekommen; das Arbeitsamt halte ich in unserer Sparte dafür nicht als geeignet, es sei denn, es bezahlt externe Trainings.
LG Lucky
Leben ist das, was passiert, w?hrend Du eifrig dabei bist, andere Pl?ne zu machen. (John Lennon)

#9 Füchsin

Füchsin

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 09:36

Das Zeugnis eines "gefeuerten" MA MUß wohlwollend sein.!!!
Es darf nicht Negatives enthalten, außer Diebstahl und andere strafrechtliche Taten.
Nur, wer kennt nicht die Chefs, die sich die Zeugnísse zuspielen wie ein Jongleur die Bälle.
Ein Wort groß oder klein geschrieben kann schon die Aussage relativieren, ein fehlendes Komma etc. es gibt sovieles zwischen den Zeilen, daß jemand, der über ein gutes Zeugnis ,subjektiv, sich schwarz ärgern würde, würde er die Aussagen die daraus hervorghen, lesen KÖNNEN!
Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert auf Titel legt.... :)

Sigmund Graff

#10 Henrica

Henrica

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 01:35

Ich denke solche Zeugnisse stellen nur Psychopathen aus, und von denen gibt es leider genug in höheren Positionen in der Pharma.

#11 Pharmabaer

Pharmabaer

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 02:02

Stimmt Henrica,

ist zum Teil schon eine gewaltige Freakshow die da in Führungsebenen der Pharmaindustrie herumturnt....
?Wenn wir bedenken, da? wir alle verr?ckt sind, ist das Leben erkl?rt.? (Mark Twain)

#12 Lucky88

Lucky88

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 02:30

so isses und so wird es immer sein, leider.
Der ein oder andere Vorgesetzte hat eben keinerlei soziale Kompetenz oder besser soziale Intelligenz und wenn obendrauf dann noch eine Persönlichkeitsstörung kommt, dann au weia.
Leben ist das, was passiert, w?hrend Du eifrig dabei bist, andere Pl?ne zu machen. (John Lennon)

#13 Blümchen

Blümchen

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Geschrieben 25 Oktober 2009 - 10:28

Work-Life-Balance, oft ein trügerisches Wort. Für Manche gilt eher „For bad work there is no real balance; good work is the balance”.

That`s life

meint Blümchen

#14 mel

mel

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Geschrieben 24 Oktober 2012 - 06:24

Zu welchem Anlass bekommt man eigentlich ein Zwischenzeugnis?
Oder anders formuliert - Wie bewirbt man sich nebenbei ohne ein aktuelles Arbeitszeugnis zu haben? (weil man immer noch in einem glücklichen Arbeitsverhältnis ist)
Noch anders formuliert - Wenn man bei einer Fa beschäftigt ist, möchte sich aber trotzdem nebenbei weiter bewerben, wie bekommt man ein Zeugnis über seine Arbeit der letzten Jahre ohne gleich die Kündigung dazu zu bekommen. :P
Oder ist sowas ausischtslos? Kriegt man ein Arbeitszeugnis immer im Doppelpack mit der Kündigung?
Zu einem gro?en Sprung geh?rt ein gro?er Anlauf.

#15 Slayer

Slayer

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Geschrieben 24 Oktober 2012 - 06:54

Naja, nen Zwischenzeugnis kann man bekommen, wenn die Probezeit rum ist.
Ansonsten reicht auch das Zeugnis vom letzten Arbeitgeber aus, um sich weiter zu bewerben.

Wenn man einen guten Draht zum RL hat, dann bekommste auch nen ZZ und nicht gleich ne Kündigung dazu.

S.

#16 mirabelle

mirabelle

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Geschrieben 24 Oktober 2012 - 07:33

Am unverfänglichsten ein Z.zeugnis zu erhalten ist es, wenn Du gerade einen Vorgesetztenwechsel hast....

#17 Lucky88

Lucky88

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Geschrieben 26 Oktober 2012 - 10:06

ein Zwischenezeugnis gibt es auch bei neuen Aufgaben, Gebietsänderungen oder auch wenn man einfach mal nett danach fragt. Schau mal bei Bewerbung, Bewerbungsunterlagen, Coaching von Hesse/Schrader, die haben bestimmt einen Tipp wie man ohne Probleme daran kommt.
Leben ist das, was passiert, w?hrend Du eifrig dabei bist, andere Pl?ne zu machen. (John Lennon)

#18 Slayer

Slayer

    Der, der schon immer da war

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Geschrieben 27 Oktober 2012 - 09:14

Als ob der Arbeitgeber blöd ist : Egal wie du es anstellst, nen Zeugnis braucht man nur, wenn man sich bewerben will.

#19 schila84

schila84

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Geschrieben 29 Oktober 2012 - 07:31

nun slayer, da muß ich dir wiedersprechen. ich hab mir bei jedem vorgesetztenwechsel ein zeugnis ausstellen lassen, darüber hinaus bei jedem gebietswechsel und bei jedem wechsel der arbeitsaufgaben. diese zeugnisse habe ich anstandslos bekommen und es war gut so, denn nicht immer hatte ich glück mit meinen vorgesetzten, es kam vor, dass einige rl mir ein schlechteres zeugnis ausgestellt hatten, nur weil ihnen meine nase nicht passte, obwohl mich der vorgänger in höchsten tönen gelobt hatte. was meinst du, welches zeugnis ich dann für die bewerbung genommen habe.......

#20 Blümchen

Blümchen

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Geschrieben 30 Oktober 2012 - 12:33

Hier noch eine Info!

Arbeitszeugnis: Recht auf ein Zwischenzeugnis? | Karriere | ZEIT ONLINE


Blümchen




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