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T5 JobMesse für Pharmaberater/Klinikreferenten/Medizinprodukteberater (m/w)

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Außendienst mit eigenem PKW


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17 Antworten in diesem Thema

#1 Lena123

Lena123

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Geschrieben 20 April 2015 - 05:55

Hallo Ihr Lieben,

 

ich bin ziemlich neu hier und hätte ein paar Fragen an Euch.

Ursprünglich habe ich nebenberuflich die Weiterbildung zur geprüften Pharmareferentin absolviert.

Als Neueinsteigern hat man in der Pharmabranche bekanntermaßen ein hartes Los gezogen.

Nun habe ich ein Angebot im Außendienst für Medizinprodukte zu arbeiten erhalten.

Das Problem hierbei eigener PKW, 30 Cent pro km vom Arbeitgeber.

Hat vlt. hinsichtlich dessen jemand bereits Erfahrungen sammeln können?

Über Informationen von Euch wäre ich dankbar!

 

 



#2 Hinotori

Hinotori

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Geschrieben 21 April 2015 - 09:50

Oups. Kein Firmenwagen? Ungewöhnlich für eine Festanstellung.

 

Da würde ich ein exaktes Fahrtenbuch führen. Abfahrt-km von daheim, Ankunft Arzt A; Abfahrt Arzt A, Ankunft Arzt B usw.

So, wie man das als Freiberufler auch für das Finanzamt machen muss.

 

Dann würde ich zur Abrechnung mein Fahrtenbuch kopieren und mit der Spesenabrechnung einreichen.

Die Fahrtenbücher gibt es auch in A5:

http://www.avery-zwe.../Fahrtenbuecher

 

Ansonsten Anfragen:

a) beim Arbeitgeber, wie genau er die Abrechnung braucht, ob Abfahrt von Daheim und Ankunft von Daheim reicht mit Nennung der besuchten Ärzte oder jeden einzelnen Besuch mit Kilometerangaben dokumentiert haben möchte.

ggf B) schriftlich beim Finanzamt anfragen ob die unter a) erstgenannte Variante denen ebenfalls ausreicht. In einigen Bundesländern reicht das auch.

 

Ferner gibt es noch die Möglichkeit Geld zu investieren und sich eine Blackbox (elektronisches Fahrtenbuch) zu kaufen, es werden auch zB über Tomtom GPS gesteuerte Lösungen angeboten.


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Gruss
Hino
 

Natürlich bin ich kompliziert... Ich bin ja auch der Abenteuerurlaub und nicht die Pauschalreise! ツ

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#3 Slayer

Slayer

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Geschrieben 21 April 2015 - 07:31

Von einer Festeinstellung schreibt Lena123 nichts.

Wenn dein Gebiet recht klein ist, wären mir 30 Cent/Km zu wenig. Was ist, wenn du dir dein Auto nach 2 Monaten kaputt fährst? 

Falls du eine Wahl hast, ich würde niemals mein Privatauto nehmen, es sei denn, das Gebiet ist gross und die zahlen minimum 50 cent/ km.

 

 

S.



#4 Lena123

Lena123

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Geschrieben 22 April 2015 - 11:47

Vielen Dank für Eure Antworten.

 

Wie Slayer bereits erwähnt hat wäre ich freiberuflich tätig, aber im Angestelltenverhältnis.

Ja, das klingt alles ziemlich verworren. D.h. eigener PKW, 30 Cent pro km und eben nur auf Provisionsbasis.

Bekomme sozusagen einen Vorschuss für den Anfang so nach dem Motto 1 Topf für Gehalt und 1 Topf für Spesen, mal so im groben.

Es geht um Medizingeräte, Ultraschall, Reizstromgeräte usw.. Das Verkaufsgebiet umfasst den Großraum Hamburg und Umgebung.

Es gibt einen vorgegebenen Kundenstamm von ca. 800-1000 Ärzten. Und nein leider habe ich wohl keine Wahl. Es ist einfach sehr schwierig in die Branche zu kommen. Ich bewerbe mich bereits seit 7 Monaten und langsam wird es eng für mich.

 



#5 OTC-Fab

OTC-Fab

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Geschrieben 23 April 2015 - 04:15

ups, hartes Brot.

Wenn Du ein eigenes Auto hast genau so Fahrtenbuch führen wie von Hinotori beschrieben.

Alle Quittungen und Rechnungen sammeln die den Wagen betreffen,

Am Jahresende Vollkostenrechnung erstellen

Also wirklich alles = Wartung, Inspektionen, Reifen, Versicherung etc. zzgl. Abschreibung (Neuwagenwert geteilt durch 5 Jahre)

dann durch gefahrene km teilen. Dann hast Du den effektiven km-Preis Deines Wagens.

 

Diesen stellst Du im Verhältniss zu den was Du von der Firma bekommen hast.

 

Wenn der Wagen mehr als 30 Cent pro km kostet kannst Du die Differenz als Werbungskosten beim Finanzamt geltend machen.


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#6 Hinotori

Hinotori

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Geschrieben 24 April 2015 - 12:33

Ehrlich?

 

Lass es!

 

Einge (oder schon alle?) Kassen haben Ausschreibungen bzgl TENS-Geräten gemacht. Wem willst Du da welches Gerät verkaufen/vermieten? Demnächst sollten Ausschreibungen zu Rollstühlen kommen - dagegen läuft zB schon eine Petition. 

 

Weiter: Wenn Du nur auf Provision arbeitest, wovon willst Du leben, Deine Miete bezahlen, Dein Auto, Deine Kranken-Renten-sonstigen Versicherungen?

 

Du musst ca. 6000€ brutto verdienen um ein bescheidenes Netto übrig zu haben.

Warum soviel Brutto?

Davon musst Du erstmal Steuern beiseite legen, Versicherungen bezahlen, Rücklagen bilden für Urlaub, Krankheit, weniger gute Monate, PKW (Neuanschaffung, Reparatur).

 

Ultraschallgeräte verkauft man auch nicht in jeder Praxis, nicht jeden Tag eins.

 

Wie ist denn Deine Provision?

 

Es gibt faire Firmen, die zahlen auch per Call. Üblich sind 10-20€ (oder gar mehr) plus eine faire und erreichbare Provision. Zuzüglich 30ct/gefahrenen Km - ich kenne sogar eine Firma, die zahlt nochmal freiwillig 10ct mehr wegen der hohen Benzinpreise - uneinklagbar.

 

Du wirst erstmal 1-2 Monate nur rumfahren und gar nichts groß verkaufen, sondern Termine sammeln und dich vorstellen, Deine Firma bekannt machen. Dann könnte es sein, dass Du anfängst zu verkaufen. Vielleicht.

 

Bewerbe Dich mal bei GothaPlast. Die suchen immer ADs. Pflaster und sowas. Angestellt. Aber grundsätzlich außerhalb des WOhnortes = 4x fremd übernachten, dann heim.

Arbeitsbedinungen lese bei Kununu nach. Aber dann könntests Du wenigstens Berufserfahrung sammeln. Und hättest ein Auto - Fiesta, kunterbunt.

 

Freie Mitarbeiter: Pharma K, Pharma Laub - die zahlen auch per Call


Gruss
Hino
 

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#7 Lena123

Lena123

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Geschrieben 26 April 2015 - 03:57

Vielen Dank nochmals an Euch!

 

Die Provision beträgt 20 Prozent. Nun soll ich zu einem 2.Vorstellungsgespräch nach Hannover fahren und die Fahrtkosten werden noch nicht einmal übernommen. Darauf wurde ausdrücklich in der Email hingewiesen. Des Weiteren werde ich dann 6 Wochen auf Schulung nach Süddeutschland geschickt. Dies beläuft sich wie folgt, 1 Woche Süddeutschland, 1 Woche Hamburg. Während der Schulung werde ich schon in Hamburg im Außendienst tätig sein. Das alles läuft über das Personalmanagement Dr. G*** C***. Hierüber ist leider im Netz nichts herauszufinden.

 

LG


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#8 Hinotori

Hinotori

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Geschrieben 26 April 2015 - 04:36

Als Beispiel:

Faire Freelancer-Firmen zahlen:

- Kost und Logis bei der Schulung

- Kosten Bewerbungsgespräch

- Ausfallhonorar/Tag

- Kosten Anreise/Abreise Schulung

 

Wie ist das bei Dir?

 

Solltest Du arbeitslos sein, kannst Du Deinen zuständigen Sachbearbeiter anrufen/anmehlen, eine Kopie der Mehl mit der Einladung incl. der Nichtübernahme der Kosten schicken - VOR dem Termin. Dann KANN (es ist eine KANN-Leistung) die Afa die Kosten übernehmen - falls Dir diese Art von Job wirklich wichtig ist.

 

Ansonsten: auch Marvecs und Sellxpert suchen Freelancer - sowie ich gehört habe auch zu gescheiten Konditionen.

 

Ich habe über diesen Job gelesen: "außergewöhnliche sozialversicherungspflichtig Tralala" - erkläre das genau? WAS zahlen die?


Gruss
Hino
 

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#9 Slayer

Slayer

    Der, der schon immer da war

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Geschrieben 26 April 2015 - 06:23

Die Angaben vom Lena123 sind inzwischen so präzise, dass der kommende Arbeitgeber, wenn er hier mitlesen würden, zu 100% weiss, wer hinter dem Nick steckt.....

Nur mal so zur Info....

 

S.



#10 Lena123

Lena123

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Geschrieben 27 April 2015 - 12:05

Ich versuche das Vergütungssystem mal einigermaßen zu erklären. Man hatte mir dies am Telefon nur sehr schwammig dargestellt.

Ich bekomme sozusagen die ersten 9 Monate einen Vorschuss. Welcher sich wie folgt zusammensetzt, 1.-3. Monat 1000 Euro Gehalt + 1000 Euro Spesen, ab dem 4. Monat 500 Euro Gehalt + 1000 Euro Spesen,  ab dem 5. Monat 250 Gehalt + 1000 Euro Spesen usw.. Die 6 wöchige Schulung + Verpflegung wird komplett erstattet. Es werden stets provisorisch die Gehälter zusammengerechnet und "die Spitzen abgeschnitten". D.h. an Monaten in denen du nichts erwirtschaftet hast bekommst du ca. 80% zusammengerechnet von den letzten Gehältern. Damit du jeden Monat ein gewisses Grundeinkommen hast und nicht leer ausgehst. Die Firma zahlt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lohnfortzahlung bei Krankheit.

Ich habe mich bereits bei jedem erdenklichen Pharmaunternehmen beworben. U.a. auch bei Marvecs, hatte 2 Bewerbungsgespräche. Leider reichte es nicht, da diese eher Naturwissenschaftler suchen. Und die Suche geht weiter...

 

LG

 



#11 OTC-Fab

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Geschrieben 27 April 2015 - 03:41

Hi, also mit 1000,- Euro Brutto bei Lst 1 = 790 Euro netto.

1000 Euro Spesen = 3000 km ca.

 

Poah,  würde ich nie machen.

 

Aber jeder wie er will


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#12 Hinotori

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Geschrieben 27 April 2015 - 10:16

Die Angaben vom Lena123 sind inzwischen so präzise, dass der kommende Arbeitgeber, wenn er hier mitlesen würden, zu 100% weiss, wer hinter dem Nick steckt.....

Nur mal so zur Info....

 

S.

Das mag durchaus sein - vielleicht überdenkt er sein "Prämien"-System.

 

Ich kenne da einen Pflasterhersteller, der zahlt auch nicht viel, aber da biste wenigstens mit ~1200€ netto+ Auto dabei - und solltest Du Umsatz machen auch noch mit Prämien. Spesen sowieso, so wie sich das gehört. Name siehe paar weiter Posts oben.

 

Allein, wenn ich nur daran denke, dass das Auto defekt geht - kein Ersatz - oder Unfall selbst verschuldet......Plopp ist die Blase geplatzt.


Gruss
Hino
 

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#13 Lena123

Lena123

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Geschrieben 06 Mai 2015 - 10:23

So, nun habe ich auch das 2. Bewerbungsgespräch hinter mich gebracht. Das befand sich in Hannover im Novotel.

Ich saß da mit einem älteren Herren jenseits der 60. Der mir nun das Jobangebot so schmackhaft wie möglich machen wollte.

Indem er mir anhand selbst gefertigter Zettel das Jobmodell erklärte. Also wie bereits erwähnt, keinen Firmenwagen, keine Tankkarte, kein Fixum, Arbeiten im Angestelltenverhältnis, auf Provisionsbasis, eine Art "Scheinselbständigkeit". Kunden- Werbegeschenke und Firmenessen werden vom Außendienstler selbst getragen. Springt ein Kunde ab aus Gründen wie beispielsweise er kann nicht mehr bezahlen, muss die Provision zurückgezahlt werden. 15 Arztbesuche täglich sind Grundvoraussetzung. Als Außendienstler bist du auch für die Wartung der Geräte zuständig, natürlich ganz unentgeltlich, bietet die Firma als Service an. Es handelt sich hierbei um die Firma Z***. Die Bewertungen sind unterirdisch.

Nun ist mir auch bewusst, warum man mir zu Beginn nicht die Firma nennen wollte.

Da ich das Interesse bereits verloren hatte habe mich nicht wirklich von der Schokoladenseite gezeigt, aber trotz allem bekam ich über eine E-Mail eine Zusage.

Man wolle mich doch nun der Firma Z*** persönlich vorstellen, der Anfahrtsweg wird auch dieses Mal nicht bezahlt. Fragen die ich an die Firma Z *** hätte sollte ich doch bitte telefonisch mit  Dr. G*** C*** abklären, damit einem reibungslosen Gespräch mit der Firma Z*** nichts im Wege stehe."

Man lernt nie aus im Leben....

 

und Danke nochmal an Alle!


Bearbeitet von Hinotori, 12 Mai 2015 - 01:30 .
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#14 schila84

schila84

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Geschrieben 11 Mai 2015 - 05:30

Ups, ich würde hier die Namen rausnehmen. Das kann gehörig ins Auge gehen. Spreche aus Erfahrung

#15 Hinotori

Hinotori

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Geschrieben 12 Mai 2015 - 01:29

Ups, ich würde hier die Namen rausnehmen. Das kann gehörig ins Auge gehen. Spreche aus Erfahrung

Schon passiert


Gruss
Hino
 

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#16 Rick

Rick

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Geschrieben 31 Mai 2015 - 06:14

Das macht die Firma Z immer immer.
Ein Bekannter von mir hat das da auch versucht, unterirdisch.
Aber irgendwie scheint es ja doch zu klappen, Leute auszunehmen.
Tagungen und Schulungen an gesetzlichen Feiertagen etc....
Da das Geschäftsmodell von der Scheinselbständigkeit lebt kommt früher oder später a) das Finanzamt drauf und B) der Staatsanwalt.

Lass da bloss die Finger weg !

Gruss

Rick

#17 Hinotori

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Geschrieben 03 Juni 2015 - 08:16

Nicht zu vergessen die Sozialversicherungen/Rentenkasse.


Gruss
Hino
 

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#18 Martin83

Martin83

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Geschrieben 05 November 2015 - 11:07

Auch wenn ich aktuell noch nicht in dieser Branche tätig bin, kann ich nur sagen, ich würde keine Außendienststelle ohne Firmenwagen annehmen. Die Kosten für einen privaten PKW sind in den letzten Jahren dermaßen gestiegen, die Vergütungsmodell dafür jedoch drastisch gesunken, das lohnt sich hinten und vorne nicht.

 

Vor einigen Jahren sah das wohl noch anders aus.

 

Der Lebensgefährte meiner Mutter, mittlerweile in Rente, war viele Jahre in Festanstellung als Pharmaberater tätig. In den ersten Jahren war für ihn die Nutzung des privaten PKW´s sehr lukrativ. Nachdem jedoch, wie oben erwähnt, die Kosten für den privaten PKW durch hohe Anschaffungskosten, Unterhalt und und und massiv gestiegen sind, war auch für ihn klar, dass er nun auf den Firmenwagen zurückgreifen wird.

 

Bedenkt man, dass man beim privaten PKW Kauf auch mal böse daneben greifen kann, wird das richtig teuer. Hatte mal einen Diesel, in den ich in 18 Monaten über 5000 Euro an Reparaturen reinstecken musste, da ein technisches Bauteil nach dem Nächsten den Geist aufgegeben hat. Ich will garnicht daran denken, was mich die Kiste im Außendienst gekostet hätte, wo ich nochmal mindestens die dreifache Laufleistung pro Jahr abgespult hätte.






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